1. Allgemeine Hinweise und Verantwortlicher
Wir, PAN – The Public Affairs Network GmbH, nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten ernst. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt stets auf Grundlage der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Wir verwenden weder Cookies zur Nachverfolgung noch externe Tracking- oder Analyse-Dienste.
Die Verarbeitung erfolgt auf Basis der Rechtsgrundlagen Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), Vertragserfüllung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und Berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, z.B. zur Gewährleistung der IT-Sicherheit). Die personenbezogenen Daten werden gelöscht oder gesperrt, sobald der Zweck der Speicherung entfällt, wobei gesetzliche Aufbewahrungsfristen beachtet werden.
Verantwortlicher im Sinne des Art. 4 Nr. 7 DSGVO ist die
PAN — The Public Affairs Network GmbH
Friedrichstraße 129c
10117 Berlin
Tel.: +49 30 24083401
E-Mail: info(at)public-affairs-network.com
Vertreten durch die Geschäftsführer: Dr. Frank Schauff und Christian Tegethoff
2. Datenverarbeitung auf unserer Website
2.1. SSL-Verschlüsselung (Datensicherheit) Diese Seite nutzt aus Gründen der Sicherheit und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel Ihrer Anfragen, eine SSL-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von „http://“ auf „https://“ wechselt.
2.2. Server-Logfiles Wir verwenden zur Analyse oder Nachverfolgung keine Cookies. Beim bloßen Aufruf unserer Internetseite erfasst unser System automatisiert Daten und Informationen vom Computersystem des aufrufenden Rechners, darunter Browsertyp, Betriebssystem und die IP-Adresse. Die Speicherung dieser Daten erfolgt auf Grundlage des berechtigten Interesses gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, um die Funktionsfähigkeit und die IT-Sicherheit der Systeme zu gewährleisten (Abwehr von Angriffen).
2.3. Kontaktformular und Direkter Kontakt Nehmen Sie per E-Mail, Telefon oder über ein Kontaktformular Kontakt mit uns auf, speichern wir die von Ihnen mitgeteilten Daten (E-Mail-Adresse, Name, ggf. Telefonnummer), um Ihre Anfragen zu beantworten. Die Daten werden gelöscht, sobald die Speicherung nicht mehr erforderlich ist oder gesetzliche Aufbewahrungspflichten abgelaufen sind.
3. Newsletter
3.1. Beschreibung und Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung
Bei der Registrierung für den Newsletter über das Webformular erfolgt die Verarbeitung der eingegebenen Kontaktdaten (E-Mail-Adresse, Name, Unternehmen) auf Grundlage der Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Bei bestehenden Geschäftskontakten erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage des berechtigten Interesses gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO zum Zweck der Information über aktuelle Angebote und zur Pflege der Kundenbeziehung.
3.2. Speicherdauer, Widerruf und Widerspruch
Die Daten werden gespeichert, solange das Abonnement aktiv ist. Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen bzw. der Verarbeitung widersprochen werden. Die Abmeldung kann über den in jedem Newsletter enthaltenen Link oder per E-Mail an die angegebenen Kontaktdaten erfolgen.
4. Verlinkungen zu sozialen Medien
Auf der Website werden ausschließlich statische Verlinkungen zu dem LinkedIn-Unternehmensprofil sowie zu den LinkedIn-Personenprofilen der Geschäftsführung eingesetzt. Es erfolgt keine Verwendung von Social-Media-Plugins, welche bereits beim Laden der Website automatisch Daten an die Plattform übermitteln. Eine Datenübertragung an den Plattformbetreiber findet erst statt, wenn der jeweilige Button aktiv angeklickt wird.
5. Datenverarbeitung bei Nutzung des LinkedIn-Unternehmensprofils
Nach dem Anklicken einer Verlinkung und dem damit verbundenen Wechsel auf die Plattform LinkedIn erfolgt die Datenverarbeitung primär durch den Plattformbetreiber (LinkedIn Ireland Unlimited Company, Wilton Place, Dublin 2, Irland).
Für den Betrieb des dortigen Unternehmensprofils besteht nach der maßgeblichen Rechtsprechung eine datenschutzrechtlich gemeinsame Verantwortlichkeit gemäß Art. 26 DSGVO mit dem Plattformbetreiber. Die Bereitstellung dieser Präsenz erfolgt auf Grundlage des berechtigten Interesses an einer zeitgemäßen Information und Kommunikation gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Details zur Datenverarbeitung, den bereitgestellten Profil-Statistiken (Page Insights) sowie der Vereinbarung zur gemeinsamen Verantwortlichkeit können den Datenschutzhinweisen von LinkedIn entnommen werden. Betroffenenrechte können direkt bei LinkedIn geltend gemacht werden. Es wird darauf hingewiesen, dass eine Datenübermittlung in die USA stattfinden kann; LinkedIn ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert.
6. Verarbeitung von Kandidaten- und Bewerberdaten
6.1. Durchführung von Rekrutierungsdienstleistungen
Für die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Personalrekrutierung (Netzwerksuche, Executive Search sowie die Bereitstellung einer webseitenbasierten Kandidatenplattform) zur Besetzung offener Positionen bei Auftraggebern werden personenbezogene Daten von (potenziellen) Kandidaten und Kandidatinnen verarbeitet. Eine Weitergabe von personenbezogenen Daten an Dritte erfolgt ausschließlich an interessierte Arbeitgeber (Auftraggeber) und nur mit ausdrücklicher, vorheriger Zustimmung der betroffenen Personen. Die Präsentation von Profilen auf der webseitenbasierten Kandidatenplattform erfolgt ausschließlich in pseudonymisierter Form, d.h. ohne Angabe von Identitäts- oder Kontaktdaten, wodurch eine direkte Identifikation der betroffenen Person ausgeschlossen ist.
6.2. Rechtsgrundlagen der Verarbeitung
Die Verarbeitung dieser Daten basiert auf folgenden Grundlagen:
a) Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen und zur Anbahnung eines Vermittlungsverhältnisses auf Anfrage der betroffenen Person.
b) Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO: Für die Aufnahme und längerfristige Speicherung im internen Kandidatensystem auf Basis einer erteilten Einwilligung. Diese ist jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufbar.
c) Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: Zum Zweck des berechtigten Interesses bei der Erstansprache von potenziellen Kandidaten über öffentlich zugängliche Karriere-Netzwerke, sofern ein beidseitiges Interesse an einer Stellenbesetzung vermutet werden kann.
6.3. Speicherdauer
Nach Abschluss eines konkreten Vermittlungsverfahrens werden die Daten für die Dauer von sechs Monaten aufbewahrt, um gesetzlichen Nachweispflichten nachzukommen, und anschließend gelöscht, sofern keine Einwilligung für eine längere Speicherung im Kandidatensystem vorliegt.
6.4. Weitergabe an Auftragsverarbeiter
Zur Bereitstellung und Wartung der internen IT-Infrastruktur sowie der genutzten Systeme werden im erforderlichen Umfang weisungsgebundene IT-Dienstleister eingesetzt, die auf Grundlage von Verträgen zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO tätig werden.
7. Betroffenenrechte
Nach der DSGVO stehen den von der Datenverarbeitung betroffenen Personen folgende Rechte zu:
Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO): Es kann Auskunft darüber verlangt werden, ob und welche personenbezogenen Daten verarbeitet werden.
Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO): Es kann die unverzügliche Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung unvollständiger Daten verlangt werden.
Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO): Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Löschung der gespeicherten personenbezogenen Daten verlangt werden.
Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO): Es kann die Einschränkung der Datenverarbeitung verlangt werden, wenn die Richtigkeit der Daten bestritten wird oder die Verarbeitung unrechtmäßig ist.
Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO): Es kann verlangt werden, die bereitgestellten Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten oder an einen anderen Verantwortlichen zu übermitteln.
Recht auf Widerruf der Einwilligung (Art. 7 Abs. 3 DSGVO): Eine einmal erteilte Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
Recht auf Widerspruch (Art. 21 DSGVO): Sofern die Verarbeitung auf Grundlage eines berechtigten Interesses gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO erfolgt, kann aus Gründen, die sich aus einer besonderen Situation ergeben, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt werden.
Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO): Es besteht das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren, wenn der Ansicht gefolgt wird, dass die Verarbeitung der personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt. Die für den Verantwortlichen zuständige Behörde ist: Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit.
Zur Geltendmachung der Betroffenenrechte kann sich jederzeit an die im Abschnitt 1 genannten Kontaktdaten der verantwortlichen Stelle gewendet werden.
Im Zuge der Geltendmachung von Betroffenenrechten werden die in diesem Zusammenhang übermittelten personenbezogenen Daten verarbeitet, um die Anfrage zu beantworten und den gesetzlichen Nachweispflichten nachzukommen. Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO sowie auf Grundlage des berechtigten Interesses gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO an der ordnungsgemäßen und nachweisbaren Umsetzung datenschutzrechtlicher Vorgaben.